unsere nächsten Kursangebote

Aufbauweiterbildung Systemische Supervision - Beginn am 5.5.2017

Systemische Beratung in der Sozialen Arbeit - ab 15.5.2017, danach 14-tägig montags

Systemische Paar- und Familientherapie - ab 20.5.2017, danach 14-tägig freitags

Infoabende für Weiterbildungen 

Aufbauweiterbildung Systemische Supervision 2017
25.04.2017 um 18 Uhr

Systemische Paar - und Familientherapie sowie Systemischer Berater in der Sozialen Arbeit
24.04.2017 um 18:00 Uhr
09.05.2017 um 18:00 Uhr

Systemische Beratung und Unternehmensentwicklung
11.05.2017 um 18:00 Uhr

Systemische Beratung und Prozessbegleitung
10.05.2017 um 18:00 Uhr

Systemisches Coaching und Wirtschaftsmediation
09.05.2017 um 18:00 Uhr

Informationen zum Therapie- und Beratungsangebot

Offene Beratung / Therapieambulanz
Jeden Montag und Freitag bieten wir Ihnen kostenfreie und unverbindliche Informationsgespräche zu den Therapie- und Beratungsangeboten des BIF. Nur mit Anmeldung! Näheres hier.

Newsletter

Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an, wenn Sie über Neuigkeiten und Interessantes aus dem BIF informiert sein möchten.

Berliner Institut für Familientherapie
Systemische Therapie · Supervision ·
Beratung und Fortbildung e.V.
info(at)bif-systemisch.de

Suche

Wochenendseminare

Unser Fortbildungsprogramm besteht aus jeweils zweitägigen Wochenendseminaren. Dazu laden wir Gastdozentinnen und -dozenten aus dem In- und Ausland ein. Die Seminare sind offen für interessierte Kolleginnen und Kollegen, praktizierende Berater und Therapeuten, Supervisoren und Teilnehmer der Weiterbildungen am BIF.

Klicken Sie bitte auf den Seminartitel zum Herunterladen weiterer Informationen als PDF.

6. und 7. Mai 2017
Systemische Therapie bei den Diagnosen Borderline-Störung, Zwang und Depression
Dozent: Andrea Ebbecke-Nohlen

Im systemischen Ansatz werden Symptome, die in Zusammenhang mit spezifischen  Diagnosen stehen, als Lösungsversuche für aktuelle und strukturelle Problemkonstellationen angesehen.  Dies wird am Beispiel verschiedener klinischer Diagnosen, wie Borderline-Störung, Zwang und Depression aufgezeigt.
In  diesem  Seminar wird gezeigt, wie die jeweiligen Beziehungsmuster für das Generieren von Lösungen nutzbar gemacht werden können. Dies wird anhand von Fallbeispielen und Videodemonstrationen illustriert.Ausgehend von den Fragestellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird neben der Darstellung des systemischen symptombezogenen Ansatzes auch fallbezogen gearbeitet.


17. und 18. Juni 2017
Praxis der Multifamilientherapie
Dozentin: Sabine Dittrich

Multifamilientherapie ist eine Methode, die das klassische systemische Familientherapiesetting um das systemische Arbeiten mit und in einer Gruppe erweitert. Dieses Seminar bietet eine methodische Einführung in die Grundlagen des Multifamilientherapieansatzes, eingebettet in eine unabdingbare systemische Haltung.


8. und 9. Juli 2017
Konflikte mit Mediation klären - Einführung in die Mediation
Dozent: Michael Cramer

In dem Workshop werden folgende Punkte behandelt:

  • Die fünf Phasen der Mediation
  • Gesprächstechniken für die Mediation
  •  Konflikttheorie
  • Abgrenzung und Zusammenarbeit mit anderen Bearbeitungsformaten (Paartherapie, systemischer Beratung, Rechtsberatung)
  • Üben in Rollenspielen

15. und 16. Juli 2017
Systemisches Visualisieren
Dozent: Dr. Thomas Bierbaum

Oft benutzen wir in Coaching- und Beratungsprozessen nur den auditiven Kanal oder zeichnen Stichpunkte an Flipcharts auf. Dabei gibt es eine Vielzahl von Modellen, die erlebte „Wirklichkeit“ darzustellen, zu ordnen oder zu modellieren. In dem Seminar werden verschiedene Modelle der Abbildung von „Wirklichkeiten“ vorgestellt und angewendet. Grundlage sind systemische Landkarten, prozessorientierte Visualisierungsmöglichkeiten und die Arbeit mit Strukturen und Ritualen.

Visualisierung gibt uns die Möglichkeit, Beziehungsstrukturen in sozialen Systemen anschaulich zu machen und Lösungsräume abzubilden und Ressourcen für gewünschte Veränderungen zu finden.

Die einzelnen Formate der Visualisierung lassen sich in unterschiedlichen Kontexten anwenden. Damit ist gemeint, zum einen der „klassische“ Coaching und therapeutische Kontext und zum anderen der Kontext von Führung und (sozialer) Beratung.


16. und 17. September 2017
Therapeutische Arbeit mit gender-non-konformen, -queeren und trans*geschlechtlichen Personen und ihren Familien
Dozentin: Mari Günther

Diese Fortbildung möchte anregen, sich mit den Möglichkeiten und der Vielfalt von Geschlecht zu beschäftigen und einladen zur Auseinandersetzung mit dem eigenen geschlechtlichen Gewordensein und vermeintlichen Gewissheiten. Eine konstruktivistische Herangehensweise ermöglicht es, Geschlecht als historisch veränderliches gesellschaftliches Verhältnis und als soziale Konstruktion in den Blick zu nehmen. Geschlechtliche Identiät kann eher als ein passageres Geschehen und weniger als eine dauerhafte Gewissheit betrachtet werden. Aus solch einer Perspektive können Anregungen für die Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien gewonnen werden.


7. und 8. Oktober 2017
Geschichten im Sand - Hypnosystemische Konzepte zu Sandspieltherapie
Dozentin: Wiltrud Brächter

Im Spiel drücken Kinder aus, was sie beschäftigt. Als Medium eignet sich hierzu besonders die Sandspieltherapie (nach Dora Kalff), bei der mit Miniaturfiguren Szenen in Sandkästen gestaltet werden. Kindern bietet dies die Chance, Anliegen in die Therapie einzubringen, die von ihnen rein sprachlich nicht vermittelt werden könnten. Auch unbewusste Bereiche des Problemerlebens fließen in die Sandbilder ein.

Anhand von Bildern aus der Sandspieltherapie wird gezeigt, wie in Einzel- und Familientherapie mit Sandspiel gearbeitet werden kann. Darüber hinaus ist es möglich, die Arbeit im Sand auch selbst praktisch zu erproben.


11. und 12. November 2017
Werkstatt des Szenischen Arbeitens
Dozent: Götz Liefert

Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen bewährte szenische Instrumentarien im Einzel- und Gruppensetting , die wir im Hinblick auf bedeutsame Beratungsanlässe  heranziehen werden. Mit Hilfe szenischer Interventionen werden die damit verbundenen Themen zunächst veranschaulicht. Der Inszenierung des jeweiligen „Ist“ Zustandes werden wir bei Bedarf jeweils eine oder mehrere Zukunftsproben folgen lassen, in denen mögliche Lösungen spielerisch erprobt werden.

Im Seminar lernen wir dazu u.a. folgende szenische Instrumentarien kennen:

· Der psychodramatische Rollentausch als Grundlage szenischen Handelns
· Die Arbeit mit Symbolen und ihre mögliche Überführung in szenisches Handeln
· Das Soziodrama als eine Form des Rollenspiels, welches die kollektiven Themen einer Gruppe oder Organisation bearbeitet
· Die Timeline als Instrument unterschiedlicher Formen der Prozessanalyse


02. und 03. Dezember 2017
Stell dich nicht an, stell auf!
Dozentin: Ruth Sander

Im Prinzip kann man/frau alles aufstellen.

Nur: Wann ist das sinnvoll? Wann möglicherweise kontraindiziert?

Was sind die Unterschiede zwischen Familien-, Organisations-, Supervisions- und Strukturaufstellung?

All diese Fragen und weitere von den Teilnehmenden mitgebrachte werden wir in diesem Seminar nicht nur theoretisch erörtern, sondern durch Beispiele veranschaulichen.

Voraussetzung dafür: Die Teilnehmenden bringen Fallbeispiele mit.

Weitere Voraussetzungen/Kenntnisse sind nicht erforderlich.


9. und 10. Dezember 2017
Narrative Ansätze in der systemischen Therapie
Dozent: Dr. Eugene Epstein

Der narrative Ansatz, bspw. nach der Lehre des Familientherapeuten Harry Goolishian, und die sozialkonstruktionistischen Annahmen Kenneth Gergens stellen Ansätze dar, die diese Entwicklung kritisch hinterfragen. Welche Annahmen, Haltungen und Vokabulare fördern und/oder hindern eine kooperative Zusammenarbeit in der Therapie? 

Anhand von Filmmate­rial, Rollenspielen und Fallbesprechungen werden die TeilnehmerInnen eingeladen, Vorstel­lungen einer post-therapeutischen Welt gemeinsam zu entwickeln, welche die Diversität un­serer Beschreibungsmöglichkeiten kultivieren und Aspekte einer kooperativen therapeuti­schen Haltung veranschaulicht und ausprobiert.


Ort und Zeit: Die Wochenendseminare finden im BIF in der Dudenstraße 10 in Berlin-Kreuzberg statt, ganz in der Nähe des Platzes der Luftbrücke. Die Seminare beginnen an beiden Tagen um 9:30 Uhr und enden um 17:00 Uhr.

Anmeldung: Bitte benutzen Sie dafür das Anmeldeformular und überweisen parallel die Seminargebühren. Dieses können Sie uns auch gern ausgefüllt per E-Mail zukommen lassen. Dafür füllen Sie die entsprechenden Felder aus, speichern die PDF-Datei (Datei/Speichern) und schicken Sie diese an uns als E-Mail-Anhang. Die Kosten finden Sie jeweils auf der Seminarbeschreibung.

Kontoverbindung
Bank für Sozialwirtschaft
Konto-Nr. 30 725 05
BLZ 100 205 00
IBAN: DE34100205000003072505
BIC: BFSWDE33BER

© BIF e.V. 2017 | Letzte Aktualisierung der Website am 21.04.2017   Google+